Gesegnetes Leben

Quelle der Lebensfreude

Gott, ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel.
Die Nacht ist verflattert, und ich freue mich am Licht der ersten Strahlen...

Evangelische Kirchengemeinde Wehrendorf, Wehrendorfer Straße 46, 32602 Vlotho

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Menschen treffen – Gott begegnen

Eindrücklicher Bericht von Christen aus Palästina

Beeindruckender Bericht aus Palästina: v.r. Marlene und Johnny Shahwan, Tochter Melissa mit Lucinda und Schwiegersohn Andres.RL/Vlotho. Johnny Shahwan, Missionar aus Israel, seine Frau Marlene, Tochter Melissa und Schwiegersohn Andres berichteten auf einem Missionsabend im bis auf den letzten Platz besetzten Wehrendorfer Gemeindehaus von ihrer Arbeit in der Stadt Beit Jala in der Provinz Bethlehem nahe der israelischen Hauptstadt Jerusalem. Der EC Wehrendorf hatte zusammen mit der Kirchengemeinde zu dem Abend eingeladen.

Bereits in den neunziger Jahren hatte der palästinensische Christ Johnny Shahwan in seinem überwiegend muslimischen Heimatort mit dem Aufbau eines christlichen Begegnungszentrums begonnen. „Gott hat dabei immer seine Finger im Spiel gehabt", wusste er überzeugend zu berichten. Schnell seien die Räume für die Arbeit mit Kindern zu klein geworden. Während der kriegerischen Zweiten Intifada im Herbst des Jahres 2000 wurde deshalb mit vielen freiwilligen Helfern unter schwersten Bedingungen ein Erweiterungsbau begonnen.

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Der rote Faden in der Bibel

Einführungskurs zu Fragen der Religion in Wehrendorf eröffnet
Referierte lebendig und kenntnisreich: Der Theologe und ehemalige Pfarrer von Herford Stiftberg, Dr. Wolfgang Otto.

RL/Vlotho. Dr. Wolfgang Otto, ehemaliger Pfarrer in Herford, machte am Montagabend den Anfang in der Veranstaltungsreihe „Fragen der Religionen", die von den evangelischen Vlothoer Kirchengemeinden und der Erwachsenenbildung im Wehrendorfer Gemeindehaus in diesem Jahr alle 14 Tage durchgeführt wird. Er sprach zum Thema „Das Alte und Neue Testament als Heilige Schrift der Christen".

Otto referierte kenntnisreich und temperamentvoll über die Entstehungsgeschichte der verschiedenen Schriften in der Bibel. Die Bedeutung der Bibel sei immer ein aktuelles Thema, heute wieder besonders durch die Anfragen des Islam an die christliche Religion, sagte er. „Die Bibel ist nicht im Himmel geschrieben worden, aber auch nicht einfach nur eine Sammlung alter Schriften", so Otto weiter. Alles sei zwar von Menschen geschrieben, es gebe aber einen göttlichen roten Faden, der sich von der ersten bis zur letzten Seite durchziehe. Zum kirchlichen Umgang mit dem Alten und Neuen Testament sagte der Pfarrer: „Man kann viel Kritisches zur Kirchengeschichte sagen, aber positiv ist auf jeden Fall, dass die Kirchen in aller Welt und zu allen Zeiten immer an der Bibel als Grundlage festgehalten haben."

Klangpoesien in Valdorf

28. Februar 2015, 16.00 Uhr in Valdorf - Konzert mit Flöte und Harfe

28. Februar 2015, 16.00 Uhr: Klangpoesien in der Valdorfer Kirche.Am 28. Februar 2015 werden zwei Künstlerinnen aus München die Valdorfer Kirche mit Klangpoesien verzaubern:

Anette Hartig-Henseler (Flöte) und Martina Holler (Harfe) vom Staatstheater am Gärtnerplatz in München spielen an diesem Nachmittag Stücke namhafter Komponisten. Es erklingen Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Händel, Karg-Elert, Mozart, Gotkovsky und Spohr. Der Eintritt ist frei - die Künstlerinnen freuen sich natürlich über eine Spende am Ausgang.

 

 

Fragen der Religionen

Ein Einführungskurs in Vlotho

Fragen der Religion - ein interessanter EinführungskursDie evangelischen Kirchengemeinden in der Region Vlotho führen ab Februar 2015 in Verbindung mit der Evangelischen Erwachsenenbildung einen Kurs zu Fragen der monotheistischen Religionen – Christentum, Islam und Judentum – durch. An mehreren Abenden werden Gesprächspartner aus diesen Religionen in bestimmte Fragestellungen einführen und anschließend zu einem Gespräch zur Verfügung stehen.

Unter anderem werden folgende Fragen angesprochen: Welche Gottesvorstellungen prägen Christentum, Judentum und Islam? Welche Bedeutungen haben die Heiligen Schriften – Thora (hebräischen Bibel), Koran und Bibel? Wie werden die Geschlechterverhältnisse des Menschen gesehen? Welche Bedeutung hat die jeweilige Religion im Alltagsleben der Menschen? Der Kurs hat am 2. Februar begonnen, man kann aber auch jetzt noch dazu kommen. Er wird im 14-tägigen Rhythmus durchgeführt. Manche Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen sind prominent. Deren Vorträge können auch unabhängig von einer Teilnahme am Lektürekurs besucht werden.

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Wehrendorf in Schwung

Dorfkaffee machte Besucher fit

Nicht nur Vorträge hören! Hier ging es ganz praktisch zur Sache: Trampolin-Übungen im Gemeindehaus während des letzten Dorfkaffees.SM/Wehrendorf. Das 18. Dorfkaffee stand unter dem Motto „Keine Zeit und trotzdem fit". Die Bewegungstherapeuten Gert und Marlen von Kunhardt möchten Menschen geistig und körperlich in Bewegung setzen, denn Bewegungsmangel ist Krankheitsauslöser Nr 1.

Tatsache ist, dass wir durch den Fortschritt der Technik heute täglich 900 kcal weniger muskulär verbrauchen als noch vor 25 Jahren. Wir müssten nach Auffassung der Gesundheitsminister täglich 10.000 Schritte gehen, um gesund zu bleiben, gehen aber nur noch etwa 1500. Eine so dramatische Reduktion des Stoffwechsels ist dem menschlichen Organismus niemals zuvor in so kurzer Zeit zugemutet worden. Die einzige Möglichkeit, den zunehmenden Herzinfarkten, Krebserkrankungen, Allergien, Arthrosen und Osteoporosen entgegenzuwirken, ist ein anderes und neues bewegtes Leben.

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Drama mit gutem Ende

Auch Wehrendorf fieberte mit der deutschen Mannschaft

Dramatisches Spiel mit gutem Ausgang: Einige der Wehrendorfer in der Halbzeit beim Public Viewing im Gemeindehaus. Die Kinder spielten gerade draußen die erste Halbzeit nach.KiD/Wehrendorf. Das war spannend! Auch das Endspiel schauten sich viele Wehrendorfer beim Public Viewing im Gemeindehaus zusammen an. Die Dramatik des Spiels übertrug sich bei manchen auch in äußere Bewegung: Es hielt sie nicht lange auf den Plätzen. Immer wieder standen einige auf und gingen im abgedunkelten Raum umher.

Die Kinder rannten sowieso wie die Spieler in Brasilien. Ein paar Minuten Spiel gucken und dann wieder im Flur am Kicker oder auf der Wiese alles nachspielen. Der Getränkekonsum, vor allem ohne Alkohol (!), spiegelte ebenfalls die Hitze des Gefechts wider. Kurz vor Schluss in der Verlängerung gab es dann bekanntlich die Erlösung durch das wunderschöne Siegtor von Mario Götze. Deutschland ist Fußballweltmeister und das gemeinsame Fußballgucken hat damit erst einmal ein gutes Ende gefunden. Geplant und gedacht war ja von vielen Skeptikern vorher sowieso nicht, dass so viele Spiele mit deutscher Beteiligung gezeigt werden „mussten". Umso schöner, wie oft es dann schließlich ein Zusammenkommen gab - bis zum Titel.

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