Gesegnetes Leben

Quelle der Lebensfreude

Gott, ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel.
Die Nacht ist verflattert, und ich freue mich am Licht der ersten Strahlen...

Evangelische Kirchengemeinde Wehrendorf, Wehrendorfer Straße 46, 32602 Vlotho

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Drama mit gutem Ende

Auch Wehrendorf fieberte mit der deutschen Mannschaft

Dramatisches Spiel mit gutem Ausgang: Einige der Wehrendorfer in der Halbzeit beim Public Viewing im Gemeindehaus. Die Kinder spielten gerade draußen die erste Halbzeit nach.KiD/Wehrendorf. Das war spannend! Auch das Endspiel schauten sich viele Wehrendorfer beim Public Viewing im Gemeindehaus zusammen an. Die Dramatik des Spiels übertrug sich bei manchen auch in äußere Bewegung: Es hielt sie nicht lange auf den Plätzen. Immer wieder standen einige auf und gingen im abgedunkelten Raum umher.

Die Kinder rannten sowieso wie die Spieler in Brasilien. Ein paar Minuten Spiel gucken und dann wieder im Flur am Kicker oder auf der Wiese alles nachspielen. Der Getränkekonsum, vor allem ohne Alkohol (!), spiegelte ebenfalls die Hitze des Gefechts wider. Kurz vor Schluss in der Verlängerung gab es dann bekanntlich die Erlösung durch das wunderschöne Siegtor von Mario Götze. Deutschland ist Fußballweltmeister und das gemeinsame Fußballgucken hat damit erst einmal ein gutes Ende gefunden. Geplant und gedacht war ja von vielen Skeptikern vorher sowieso nicht, dass so viele Spiele mit deutscher Beteiligung gezeigt werden „mussten". Umso schöner, wie oft es dann schließlich ein Zusammenkommen gab - bis zum Titel.

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Zu Fuß mit Schirm

Wehrendorfer in Lippe unterwegs

Regen kann niemanden aus Wehrendorf abhalten, ins Freie zu gehen.KiD/Bavenhausen. Kaum hatten sich die Wehrendorfer zu ihrer geplanten Wanderung versammelt, da öffnete der Himmel seine Schleusen und es begann ausgiebig zu regnen. Dies war nicht das erste Mal einer solchen Wetterart bei einem Ausflug und so ließ sich niemand abhalten.

Da die direkte Umgebung der Gemeinde bereits viele Male bei diesem schon traditionell zu nennenden Ausflug am Fronleichnamstag durchwandert wurde, begann der geplante Weg im lippisch benachbarten Brosen, nahe Bavenhausen. Die Schirme wurden aufgespannt. Jung und Alt nahmen die erste Etappe fröhlich in Angriff. Zwei Hunde liefen auch mit. Die älteren Damen und Herren konnten stückweise ein Fahrzeug in Anspruch nehmen und mussten so auf die Gemeinschaft unterwegs nicht verzichten. Im Bedarfsfall wurden dem Fußvolk auch aufmunternde Worte aus dem Begleitfahrzeug zugerufen.

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Kirche entdecken

Grundschulkinder besuchten die Valdorfer Kirche

Auch Kinderhände können schön Orgel spielenKiD/Valdorf. Schon seit vielen Jahren gibt es eine gute Verbindung zwischen den Vlothoer Gemeinden Wehrendorf und Valdorf zur Valdorfer Hans-Schwarze-Grundschule. Einmal im Jahr beschäftigen sich die Kinder der zweiten Klassen mit dem, was Kirche alles tut, und sie besuchen auch eine der beiden Kirchen.

Fröhlich zog die Gruppe der Grundschulkinder der 2a mit ihrer Religionslehrerin Birit Bergmeyer und Wehrendorfs Pfarrer Rainer Labie bei Sonnenschein zur nahegelegenen Valdorfer Kirche, um das alte Gebäude näher kennenzulernen. Sehr andächtig betraten die Kinder zunächst den Kirchhof und untersuchten die vielen alten Grabsteine, die dort von vergangen Zeiten erzählen, bis zurück ins 17. Jahrhundert. Am Eingang der Kirche rätselten sie dann, was die in Stein gehauenen griechischen Buchstaben A und O bedeuten könnten. Das ¨O¨ (Omega) sah aus wie ein Hufeisen... Schließlich kamen sie selbst auf die Bedeutung: Jesus ist von Anfang an und bis zum Ende da. Andächtig gingen alle dann in den Kirchraum, sangen ein Lied, um die Stille mit ihrem Gesang ein bisschen zu füllen. Dann entdeckten sie die vielen Details, die alle zu einer Kirche gehören. Spannend wurde es dann beim Aufstieg auf den staubigen Dachboden. Und schließlich zeigte sich dann, dass auch Kinderhände schon Orgel spielen können. Ein Mädchen wagte sich an die ehrwürdigen Tasten und spielte auswendig den Flohwalzer. Alle staunten und fanden das ganz toll.

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Herford ist eine schöne Stadt

Ausflug der Frauenhilfe in die benachbarte Kreisstadt

Viele gute Erklärungen zur Geschichte Herfords: Elisabeth Petzold mit der Frauenhilfe Wehrendorf auf dem Platz an der Münsterkirche.KiD/Herford. Als die ersten Planungen für den nächsten Ausflug der Frauenhilfe begannen, gab es manche, die von der Idee einer Stadtrundfahrt in Herford nicht viel hielten. Einigen lachten sogar, die Stadt würde doch jeder kennen und das wäre nicht lohnenswert. Nun lacht keiner mehr, denn die Fahrt in die benachbarte Kreisstadt war voller spannender Eindrücke und Details, die viele vorher noch nicht gekannt hatten. Dies war vor allem der kundigen Stadtführerin Elisabeth Petzold zu danken, die die Gruppe der Wehrendorfer und Valdorfer Frauen auf der Fahrt von Anfang bis Ende kundig begleitete.

Zunächst ging es mit dem Bus in die Innenstadt zum Rathaus und der beeindruckenden Herforder Münsterkirche. Herford wurde am Ende des 8. Jahrhunderts gegründet. Die Münsterkirche ist die älteste Kirche in Herford und war die Kirche des reichsunmittelbaren Frauenstifts in Herford. Die spätromanische Hallenkirche wurde vermutlich 1220–1250 erbaut und ist neben dem Dombau in Paderborn der erste Großbau einer Hallenkirche in Deutschland und gilt heute als die größte Hallenkirche in Westfalen. Viele spannende Geschichten aus den vergangen Jahrhunderten konnte Elisabeth Petzold der Gruppe erzählen.

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Ein wahrhaft bunter Abend

Nacht der Offenen Kirchen mit eindrucksvollem Licht- und Farbenspiel

Eindrucksvolle Farbereignisse bei der Nacht der Offenen Kirchen in Wehrendorf. | Foto: Karin KortumKiD/Wehrendorf. Die Besucher der Wehrendorfer Kreuzkirche in Vlotho erlebten am Pfingstsonntagabend farbenreiche Darbietungen einer besonderen Lichtinstallation des Darmstädter Medienkünstlers Ralf Kopp. Viel Musik und einige nachdenkliche, meditative Text bewirkten bei dieser Installation ein unterschiedliches Farbenspiel direkt auf dem großen Holzkreuz im Altarbereich der Kirche. Viele der evangelischen Gemeinden der Stadt trugen mit Chören und Einzeldarbietungen zu dem Programm bei, das bis spät in die Nacht insgesamt rund 400 Besucher in die kleine Dorfkirche zog.

Pfarrer Rainer Labie stellte zu Beginn des Abends die Installation vor, indem er verschiedene Geräusche abspielte und die Besucher zum Mitsingen bekannter Kirchenlieder animierte. So bekamen alle einen ersten Eindruck des Programms. Auch Superintendent Andreas Huneke, der zu einer Stippvisite nach Wehrendorf gekommen war, zeigte sich beeindruckt: „Dieses Licht ist ein schönes Symbol der Vielfalt in unserer Kirche", sagte Huneke. „Die Farben entstehen alle aus dem weißen Licht, das die Basis der Buntheit bildet, so wie in den unterschiedlichen Gemeinden der einen Kirche."

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Konfirmation 2014

43 Jugendliche in diesem Jahr

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2014 | Foto: Tanja Prüssmeier

In diesem Jahr haben 43 Jugendliche aus Valdorf und Wehrendorf den Konfirmandenunterricht besucht. Wir feiern die Kinfirmation an zwei Wochenenden: Die erste Gruppe wird am 4. Mai in Valdorf konfirmiert.

Am darauf folgenden Wochenende (11. Mai 2014) feiern wir einen Gottesdienst in Wehrendorf (Beginn: 9.00 Uhr) und in Valdorf (Beginn: 11.30 Uhr)

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